Samstag, 19. April 2014

Das Osterei

Jetzt ist es soweit. Wir haben Ostern. Es werden die selbst gefärbten Eier gefärbt, Schokohasen versteckt & Osterlämmer gebacken. 
Ich bin in meinen Osterferien immer bei meiner Familie in Niederösterreich. Dort werden mit allen - egal ob jung oder alt - Ostereier gefärbt. Das macht immer sehr viel Spaß und gemeinsam haben wir es immer sehr lustig. 
Viele essen keine Eier weil es ihnen nicht schmeckt und einige bedenken, dass Ostereier sehr Cholesterinhaltig sind. Doch laut meiner Oma - die immer, aber wirklich immer die Gesundheitsteile in den Zeitungen liest - ist es egal wie oft und auf welche Art man sein Ei genießt. Es lässt sich in Verbindungen mit der bunten Leckerei keine Krankheit nachweisen. 
Laut einer Studie verputzen Österreicher jedes Jahr 50 Millionen Eier - und das alleine nur zu Ostern! 

 
Hier seht ihr ein Fotot von unserer Ostereierfärbungsaktion. 

Montag, 7. April 2014

Hunger, Hunger, Hunger,...

Viele Lebensmittel bewirken, dass man kurze Zeit nach dessen Verzehr wieder hungrig wird.
Ich selber kenne das nur, wenn ich in den Mc Donalds gehe. Ich bin für eine Stunde richtig unangenehm satt und habe danach sofort wieder Hunger.
Auch bei asiatischen Gerichten ist das der Fall, weil diese große Mengen an Glutamat (sorgt dafür, dass man nicht aufhören kann, zu essen) enthalten.
 
Pizza, Pommes und vor allem Fast Food halten das Sättigkeitsgefühl für kurze Zeit an, doch dann hat man nicht nur ein schlechtes Gewissen, weil man gleich wieder zum Essen greift, sondern gibt seinem Körper unnötigen Zucker und Fette.
 
Chips und fast alle Fertiggerichte sorgen auf keinen Fall dafür, das man satt wird. Ab und zu vor dem Fernseher kann man sich diese Snacks gönnen, aber als Speiseersatz sollten sie nicht dienen.

Auch ich greife manchmal zu solchen "Hunger-Machern", obwohl ich weiß, dass ich danach ein total schlechtes Gewissen habe und ein erneuter Gang zum Kühlschrank unvermeidbar ist.
Solange man nicht täglich solche Gericht isst, denke ich nicht, dass eine Gefahr daraus bestehen könnte. Wenn man aber immer öfters Fertiggerichte & Co isst, besteht sicher das Problem, seinem Körper keine nötigen Nährstoffe zuführt und möglicherweise sogar zunimmt.

Dienstag, 1. April 2014

Heuschnupfen

Viele Menschen, da zähle auch ich dazu, leiden besonders im Frühling unter der Pollen-Attacke, die jedes Jahr um die Zeit stattfindet. Es beginnt warm zu werden, die Sonne scheint und alle Pflanzen beginnen zu blühen. Schön anzusehen, doch für Allergiker der reinste Horror.

Ich habe es schon mit Tröpfchen probiert, die mich von ganzen 16 nur mehr auf 3 Allergien heruntergebracht haben. Nachdem ich diese Tröpfchen nun schon 10 Jahre genommen habe, habe ich aufgrund des Nicht-mehr-Wirkens der Tropfen angefangen, mich gegen Heuschnupfen spritzen zu lassen. Jeden Monat, ein bisschen schmerzhaft (ich hasse Spritzen) aber bis jetzt wirksam.

Gerötete Augen und eine triefende Nase sind total nervige Nebenwirkungen, die bei einer Pollenallergie auftreten. Dagegen sollen anscheinend „eisgekühlte Löffel auflegen“ und ein Nasenspray helfen. Ich habe sogar schon einmal ausprobiert, mich im Gesicht akkupunktieren zu lassen, was für kurze Zeit geholfen hat, doch schon eine Woche später haben meine Augen wieder angefangen zu jucken.

Ich habe schon von vielen Allergikern gehört, dass 2014 die Pollensaison noch früher und länger als letztes Jahr stattfinden wird. Das liegt unter anderem an den jetzt schon sommerlichen Temperaturen. Ich kann nur für mich und alle anderen Heuschnüpfler hoffen, dass es nicht so sein wird und falls schon, das es einfach ein bisschen weniger stark stattfindet.
Tipps während der Pollen-Saison:
  • keine Waldspaziergänge machen
  • Pollen-App herunterladen
  • langes Lüften
  • für Autofahrer --> Pollenfilter
  • regelmäßiges Staubsaugen
  • Wäsche nicht im Freien trocknen
  • Kleidung nicht im Schlafzimmer hängen lassen
  • vor dem Schlafengehen ausgiebig Duschen und Haare waschen
  • Bettwäsche öfters wechseln
  • Regentage nutzen
  • nicht Rauchen --> Schleimhäute nicht noch mehr strapazieren
  • auf das richtige Essen achten
 

Donnerstag, 27. März 2014

Fettverbrenner

Sport und eine ausgewogene Ernährung sind immer noch das wichtigste Standbein, um langfristig gesund und fit zu bleiben.

Jeder kennt sicher bestimmte Nahrungsmittel, die Fett schneller verbrennen als andere. Hier habe ich meine Top 5 Favoriten, die mir auch wirklich schmecken aufgelistet:

Fisch
Fisch enthält Omega-3-Fettsäuren, die von Natur aus die Fettmasse im Körper reduzieren

Olivenöl
Olivenöl enthält ungesättigte Fettsäuren und hilft dadurch auch bei der Fettreduktion.


magere Fleischsorten
Vor allem proteinreiche Lebensmittel, wie mageres Fleisch und Hähnchen werden sehr gern bei Diäten verwendet.

Obst
Die meisten Obstsorten enthalten Fruchtzucker, der die Gewichtsreduktion verlangsamen kann.


Wasser
Nach einem großen Glas Wasser steigt der Stoffwechsel um 30 Prozent.


Ich esse sehr gerne Fisch, aber zähle auch eindeutig nicht zu den Vegetariern. Daher möchte ich nicht auf Fleisch verzichten und finde es gut, dass es auch etwas mageres Fleisch gibt, dass man auch als "gesund" werten kann. Olivenöl kann man in so vielen Variationen essen. Egal ob über einen Salat oder bei Nudeln, es gibt vielen Mahlzeiten das gewisse Etwas. Nach einer Runde Sport in einen großen Apfel zu beißen und dazu kühles Wasser zu trinken, finde ich persönlich sehr erfrischend. Das diese zwei Dinge dann auch noch als Fatburner fungieren ist spitze.

Donnerstag, 20. März 2014

Alpträume

Ich habe vor kurzem einen Artikel im Internet über Horror-Alpträume und deren Bedeutung gelesen. (http://t.lifestyle.at.msn.com/fitness-gesundheit/horror-alptr%c3%a4ume-1#image=2)
Viele Dinge - das sind auch die, die ich unten möglichst kurz zusammengefasst habe - finde ich sehr interessant und auch ein wenig belustigend.

Hier meine Lieblings-Traumdeutungen:

Wenn man über den Tod träumt, heißt es glücklicherweise nicht, dass man sterben wird. Man könnte es als Metapher deuten, dass "etwas begraben wird" und sowieso soll es bedeuten, dass, wenn man im Traum stirbt, man ein längeres Leben hat.
Geister können "verdrängte Schuldgefühle" anzeigen oder ein Symbol für "unterschiedliche Ziele oder Entwicklungen" eines Menschen stehen, die bereits andauern aber noch nicht beendet sind.
Vampire oder Fledermäuse werden als "Böse" angesehen und sollen im Traum auf "dunkle und bedrohliche Gedanken" deuten oder sollen als Warnung dienen.
Wenn man in seinem eigenen Traum ermordet wird, sollte man auf alle Personen, die mit einem viel zu tun haben, genauer achten. Denn eine Ermordung deutet auf einen "heimtückischen Menschen" hin, die einem Schlechtes wollen.
Wenn man jedoch selbst der Mörder ist, sollte man sich vor "vorschnellen Handlungen schützen" und über diese lange nachdenken.
Ertrinken soll ja bekanntlich kein schöner Tod sein. Solange man nur davon träumt, heißt es, dass man sich einer unkontrollierbaren Situation befindet. Wird man aber im Traum gerettet, kann man der Situation noch ohne Folgen entkommen.
Wer kennt das nicht, wenn man im Traum vor etwas auf der Flucht ist? Sollte das der Fall sein, befindet man sich auch im echten Leben auf der Flucht vor Entscheidungen oder Konflikten.
Oft kommt es vor, dass man während der Flucht auf einmal einem Abgrund zusteuert. Das sollte als "Warnbild" dienen. Wenn man es schafft den Abgrund zu überwinden, ist das ein "Zeichen für die Bewältigung eigener Schwierigkeiten". Stürzt man aber hinein, kann es heißen, dass einem eine "persönliche Katastrophe" bevorsteht, die unumgänglich ist.

Ich selber glaube gar nicht an Träume und ihre Deutung. Denn bekanntlich sind Träume ja nur Schäume. Oftmals träumt man in der Nacht gar nichts oder kann sich am nächsten Morgen nur wage oder gar nicht mehr daran erinnern. Es heißt auch, dass Träume nur eine Verarbeitung der Geschehnisse des Tages sind. Das kann meiner Meinung nach gut sein, denn ich träume auch oftmals Dinge, die etwas mit meinem Tag zu tun haben.
Falls man aber doch öfters von fiesen Alpträumen heimgesucht werden, könnte man es ja einmal mit einem "Traumfänger" probieren ;)

 




Mittwoch, 12. März 2014

Beim Leben meiner Schwester

Momentan nehmen wir in Biologie das Thema "Zellen" durch, und dazu schauen wird gerade den Film "Beim Leben meiner Schwester" an.
Der Film ist meiner Meinung nach sehr emotional und tragisch.

Es handelt von einem Mädchen namens Anna, dass extra wegen ihrer Leukämie kranken Schwester in einem Reagenzglas gezeugt wird, um als "Spenderkind" zu fungieren. Annas Mutter setzt alles daran, dass ihre andere Tochter den Krebs bezwingt, koste es, was es wolle.
Mit gerade mal 11 Jahren will sie das nicht mehr, weil ihre kranke Schwester sterben will. Sie nimmt die Schuld auf sich und geht zu einem Anwalt, der sie vertreten soll, dass sie über ihre Organe selbst entscheiden kann.
Es kommt zur Verhandlung und Anna gewinnt. Ihre Krebskranke Schwester stirbt nach den Verhandlungen und hinterlässt ein Buch an ihre Mutter, in dem sie ihr Leben mit ihr darstellt.

Im gleichnamigen Buch geht die Geschichte etwas anders aus. Denn dort erleidet Anna nach der gewonnenen Gerichtsverhandlung einen Unfall und der Richter entscheidet, ihre Organe zu entnehmen, um sie zu spenden.

Ich finde den Film sehr gut gemacht aber auch schon fast zu sehr emotional. Die Musik, macht die traurige Stimmung noch viel schlimmer und man muss sich zusammenreißen, um nicht eine Träne kullern zu lassen.

Trailer zum Film

Dienstag, 4. März 2014

Aufwachen!

Morgens um 6 Uhr. Die Zeit an der die meisten Menschen aufstehen um in die Schule oder die Arbeit zu gehen. Jeder hat dabei seinen eigenen Aufwach-Rhythmus, den man jeden Tag wahrscheinlich ziemlich gleich wiederholt.
Einige machen sofort nach dem Aufstehen Morgensport, um gleich aktiv zu werden und den Tag fit zu beginnen.
Eine kalte Dusche, um sich zu regenerieren und gleich aufzuwachen, scheinen viele zu nutzen.
Aber auch einfach ein ausgewogenes Frühstück oder eine große Tasse Kaffee sind sehr beliebt.

Ich persönlich brauche für alles was ich nach dem Aufstehen mache, gute 20 Minuten. Dann bin ich aus dem Haus um auf den Bus zu gehen.
Weder Morgensport, noch eine kalte Dusche oder ein Kaffee - geschweige denn von einem ausgewogenem Frühstück - gehen sich da noch aus. Vor allem weil ich ein totaler Morgenmuffel bin und lieber die halbe Stunde schlafe, anstatt mich anderweitig zu beschäftigen, besteht mein Aufwach-Rhythmus nur an Zähneputzen & Co.
Obwohl meine Eltern versucht haben mich als Kind daran zu gewöhnen, zu Frühstücken - weil es ja am Morgen gesündesten ist zu frühstücken und man damit besser in den Tag startet - wollte ich das nie und habe ab einem bestimmten Alter strikt damit aufgehört. Ich habe am Morgen einfach keinen Hunger und kann auch nicht gleich nach dem Aufstehen etwas zu mir nehmen.

Wer es trotzdem schafft, noch vor dem Aus-dem-Haus-gehen so viel zu erledigen, hat meine größte Hochachtung und sollte das unbedingt so weitermachen. Ich schlafe lieber noch ein wenig aus und verlege mein "Frühstück" auf 10 Uhr ;)