Montag, 24. Februar 2014

Rodel- & Schitag in Lech

Am 20.02. war ich mit meiner Klasse in Lech, um zu Rodel, zu Schifahren und das tolle Wetter zu genießen.
Ich war bei der Rodelgruppe dabei und hatte jede Menge Spaß mit meinen Mitschülern.

Um 8Uhr ging die Fahrt in das Schigebiet mit unserem eigenen Bus los. Nach einer guten Stunde sind wir bei eisiger Kälte angekommen. Sofort ging es los auf die Rodelbahn - die meiner Meinung nach ein wenig kriminell war.
Nach ein paar lustigen Runden und schon strahlendem Sonnenschein haben wir uns in die Liegestühle begeben um die Sonne zu genießen. Ein Getränk zur Erfrischung und ein kleines Nickerchen haben uns dann wieder Fit für eine neue Runde gemacht.
Um 13Uhr sind wir dann in ein Restaurant gegangen, um unseren Hunger zu stillen. Neben den wirklich sehr teuren Preisen in Lech, hat das Essen aber trotzdem spitze geschmeckt.
Wegen der starken Sonnenstrahlen war die Rodelbahn nach unserer "Mittagspause" leider schon sehr aufgeweicht und nicht mehr gut befahrbar. Aufgrund dessen mussten wir "leider" wieder zurück in die Liegestühle und warten bis wir nach Hause fahren.
Um 16Uhr war es dann soweit. Die letzte Fahrt ins Tal stand uns an, die noch einmal richtig lustig war. Dann fuhren wir - alle kaputt von der vielen frischen Luft und dem Spaß - zurück nach Hause.

So endete ein lustiger aber auch anstrengender Rodel- und Schitag in Lech, von dem ich hoffe, dass wir ihn nächstes Jahr wiederholen.

Dienstag, 18. Februar 2014

Horoskope

Viele Menschen lesen sich täglich ihr Horoskop in Zeitungen oder Internetseiten durch, um zu wissen was sie erwartet und was sie besser machen können. Einige machen das nur zum Spaß und andere denken wirklich, dass es sich bei den Vorhersagen um die Wirklichkeit handelt.

Ich persönlich glaube ja in keiner Weise an Horoskope, egal in welchen Medien sie stehen. Auch von Wahrsagerinnen im Fernsehen oder ganz privat halte ich gar nichts.
Vor allem bei Zeitungen kann es nicht sein, dass eine Aussage sich auf alle Menschen in der Welt, die dieses Sternzeichen haben, bezieht.
Bei einer Hellseherin ganz privat kann es meiner Meinung nach noch vorkommen, dass sie aufgrund der Persönlichkeit ein wenig herausfinden kann, wie es einem geht und einem somit die "Zukunft" vorhersehen kann.
Ich kenne viele Frauen (meistens ältere Damen und oftmals verwitwet), die eine neue Liebe suchen und diese aber nicht von alleine finden. Dann wollen die verbitterten Damen unbedingt daran glauben, dass eine ganz normale Frau in ihrem Fernseher ihre neue Liebe finden kann. Ich finde es Schwachsinn und denke, dass genau diese Frauen vom Anbieter erreicht werden wollen. Und mit denen machen sie dann auch ihr Geld.

Sich das eigene Horoskop durchzulesen, ist zwar immer wieder lustig, aber wenn man anfängt im Hinterkopf zu glauben, dass es stimmen könnte, sollte man aufhören es zu lesen. Logisch gesehen, werden diese Horoskope von Redakteuren zusammengestellt und sind deshalb nicht auf die Leserperson angepasst.

Mittwoch, 5. Februar 2014

Notrufarmband

Viele von euch kennen bestimmt das mobile Notrufarmband für ältere und kranke Leute. Vielleicht haben sogar schon eure Großeltern oder Urgroßeltern so eines, um im Notfall sofort zu agiieren und hilfe zu rufen.
Dieses Armband verfügt über eine Stimme-zu-Stimme-Kommunikation, einen Anrufbeantworter, einen veränderbaren Lautstärkeregler und einen monatlichen Testanruf. Manche Notrufarmbänder - die sehr moderne Art davon - besitzt sogar einen Fall-Sensor, der automatisch wenn die Person hinfällt Alarm schlägt.
Doch so einfach sich das auch anhört, funktioniert das leider nicht - was meiner Meinung nach eine Zumutung ist.

Wenn die Person, die Hilfe bnötigt, den Knopf drückt werden zuerst 15 Minuten gewartet, ob sich die Person via Armbandstation meldet (ansprechbar) oder nicht mehr zu hören ist.
Falls sie sich nicht meldet, wird bei einer Person ihrer Wahl angerufen. Diese muss dann dem Notruf nachgehen und die Person mit dem Arband besuchen, um zu sehen ob es ihr gut geht und es nur ein Versehen war, dass sie auf den Knopf gekommen ist, oder ob wirklich Hilfe benötigt wird.
Falls die ausgesuchte Person nach nochmals 15 Minuten nicht erreichbar ist, kommt endlich die Rettung zum Einsatz. Sie fahren los, um zu schauen wie es der Person geht und ob man Maßnahmen einleiten muss.

Meiner Meinung nach ist es wirklich schlimm, dass zuerst eine halbe Stunde oder mehr vergeht, bis die Rettung kommt. Dann ist es ja meistens zu spät, um zu Helfen.
Eigentlich finde ich, dass die Rettung oder andere Organisationen sofort kommen sollten, wenn sich nach 15 Minuten die kranke Person oder die Person ihrer Wahl nicht meldet. Weil eigentlich ist eine viertelstunde schon viel Zeit, aber 30 Minuten sind wirklich nicht in Ordnung.

Montag, 27. Januar 2014

künstlicher Tiefschlaf

 
Jeder von euch kennt bestimmt den erst vor kurzem vorgefallenen Unfall von Michael Schuhmacher. Dieser liegt schon seit einigen Wochen im Koma - künstlichen Tiefschlaf
Doch was bedeutet künstlicher Tiefschlaf eigentlich?

Das künstliche Koma wird oft bei einem schweren Unfall oder bei einer lebensbedrohlichen Erkrankung als Mittel eingesetzt, um den Körper und vor allem das Gehirn zu entlasten, um so die Überlebenschancen zu steigern.
Einfacher gesagt, werden einem im Tiefschlaf die selben Medikamente wie bei einer Vollnarkose eingeführt, um eine stärkere Schlafwirkung zu schaffen. Durch das lange Liegen kann es zu Muskelschwund kommen, da sich der Patient nicht bewegen kann. In fast allen Fällen kommt extra ein Physiotherapeut vorbei, um Arme und Beine passiv zu mobilisieren. Das ist dann auch hilfreich, wenn der Verletzte wieder aus dem Koma aufwacht - quasi als Vorbeugung. Die optimale Betreuung umfasst aber auch tägliche Mundhygiene und Hautpflege mit einer rückfettenden Lotion.
Der Verunfallte oder Erkrankte wird künstlich beatmet und es werden alle wichtigen Körperfunktionen (Blutdruck, Sauerstoffsättigung) rund um die Uhr bewacht.
Oft kann es bei einem Schädelhirntrauma vorkommen, dass es zu einer Hirnschwellung kommt, die die Blutgefäße einklemmt und so zu einer Sauerstoffunterversorgung führt. Um das zu verhindern, wird die Körpertemperatur von 32-34° heruntergekühlt und so der Sauerstoffwechsel verlangsamt.
Während der Narkose spürt der Patient keinen Schmerz, denn die meisten Organe versuchen, ihn langsam wieder aufzuwecken. Wenn das eintritt, braucht der Körper eine Zeit lang, um die Medikamente wieder abzubauen. Währenddessen können Entzugserscheinungen (Schwitzen, Zittern, Verwirrtheit) vorkommen.

Ich finde es sehr schlimm, wenn jemand ins künstliche Koma fallt. Daher ist es sehr nützlich, wenn man sich schon im jungen Alter ein Schreiben anfertigen lässt, um selbst bestimmen zu können, wie lang man im künstlichen Tiefschlaf liegen will und wann man möchte, dass die Geräte abgestellt werden.
Zum Glück kenne ich niemanden der in so einem Tiefschlaf liegt und ich hoffe, dass ich es auch nie miterleben muss.

Montag, 20. Januar 2014

Buttermilch

Obwohl man es sich wegen dem Namen nicht vorstellen kann, enthält Buttermilch weniger Fett - nämlich max. 1% - als normale Milch. Sie ist ein probiotisches Lebensmittel und enthält gute, lebende Bakterien, die die Vorgänge im Magen und Darm aktiviert.
Buttermilch schmeckt leicht säuerlich und dickflüssig. Daher ähnelt sie der heute bekannten Dickmilch
In Buttermilch sind auch Vitamine, sowie Calcium, Kalium und Phosphat in größeren Mengen vorhanden, sodass ein Liter annähernd den jeweiligen Tagesbedarf eines Menschen decken kann. Damit sollte man aber nicht übertreiben, denn ein halber Liter liefert mindestens 200 kcal.

Ich persönlich habe noch nicht wissentlich von einer Buttermilch gekostet. Es würde mich aber sehr interessieren, wie es schmeckt. Deshalb habe ich dieses Thema auch für meinen Blog ausgewählt. Weniger fett, mit gleichem Geschmack - abgesehen davon, dass es etwas säuerlicher ist - ist eigentlich etwas sehr tolles. Denn Milch verwendet der Mensch ja fast täglich. Angefangen damit, wenn man am Morgen einen Kaffee trinkt oder Abends mal eine warme Milch genießt. Aber auch beim Kochen für süße Speisen oder bei Kartoffelpurre.
Ich werde auf jeden Fall mal Buttermilch kaufen und dies probieren, um mir selbst einen eigenen Eindruck über dieses Lebensmittel zu machen.


Dienstag, 14. Januar 2014

Die 10....

...häufigsten psychischen Störungen in Österreich
 
Laut der Internet-Seite www.nachrichten.at  gehören in Österreich Bourn-out, Angststörungen, Schlafstörungen, Depressionen, Demenz, ADHS, Samotoforme Störungen(körperliche Beschwerden ohne organische Ursache), Alkoholabhängigkeit, Verhaltensstörungen und Persönlichkeitsstörungen zu den 10 häufigsten psychischen Störungen
 
Psychische Krankheiten in jeder Altersklasse nehmen immer mehr zu. Bourn-out liegt dabei an der Spitze und kommt bei mehr als 20 Prozent der EU-Bevölkerung vor. Immer mehr Menschen müssen deswegen ihren Job kündigen oder sich Krankenstand nehmen. Ob sie dann jemals wieder "normal" arbeiten können, weiß niemand genau.
Über Demenz habe ich schon einmal etwas ausführlicher über Demenz gesprochen. Schlafstörungen und Depressionen kommen oft nach einem Bourn-out auf zum Vorschein.
Doch auch schon im Jugendalter kann man an psychischen Krankheiten leiden. Vor allem Alkohol spielt dabei eine große Rolle. Damit verbunden leiden viele Jugendliche an Persönlichkeitsstörungen, die schlimme Ausmaße annehmen können.
 
Auch in meinem privaten Umfeld erkranken immer mehr an Bourn-out. Meistens genau die Menschen, von denen man es eigentlich gar nicht erwartet. Aber bei manchen ist es auch schon vorprogrammiert wenn sie "Work-o-holics" - arbeitssüchtig - sind. Ich finde das dann immer sehr schlimm, denn diese Leute plagt dann meistens auch noch die Peinlichkeit der eigenen Situation und sie wollen bzw. können teilweise gar nicht mehr unter die Leute gehen.
Zum Glück kenne ich niemanden in meinem Umfeld - wissentlich - der Persönlichkeitsstörungen oder ein Alkoholproblem hat. Aber man weiß ja nie, wen es dabei treffen kann.
 
 
 
 

Donnerstag, 9. Januar 2014

Fit durchstarten nach dem Winterschlaf

Der Winter ist bald vorbei und alles beginnt wieder zu blühen. Die Tiere kommen langsam aus ihren Verstecken und auch die Menschen fangen an sich wieder zu regenerieren. Der Lichtmangel, häufige Infekte, einseitige Ernährung und die vielen Temperaturwechsel bringen den Körper zu schwankungen.
Um trotzdem gut in die kommende Jahreszeit starten zu können, gibt es viele kleine hilfreiche Tipps.

Um wieder richtig aus dem Winterschlaf aufzuwachen und der Müdigkeit den Kampf anzusagen, ist es wichtig, viel an die frische Luft und in die Natur zu gehen. Das gibt einem neuen Schwund und Freude am Leben. Gesunde Ernährung und viel Wasser sorgt für die Aufrechterhaltung des Stoffwechsels.
Ein gezieltes Training ist sehr wichtig, um den Körper nicht zu überforden. Vor Beginn einer Ausdauersportart solle man sich von einem Arzt durchchecken lassen. Eine Aufwärmphase und gezielte Gymnastikübungen können helfen, um sich gegen Zerrungen, Verletzungen und größeren Belastungen vorzubeugen. Sollten sich trotzdem etwaige Schmerzen bemerkbar machen, muss das Training sofort abgebrochen werden. Um die Muskeln wieder zu entspannen hilft es leichte Dehnübungen oder Massagen durchzuführen. Falls das auch nichts hilft, muss ein Arzt aufgesucht werden.

Also...
Viel trinken, viel Obst und viel Bewegung sind das Rezept für eine tollen Start in den Frühling. Ich persönlich bin zwar eher der Sommertyp, aber wenn der Frühling naht, ist der Sommer nicht fern.